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Eigen-Stuhl-Therapie
Äußerliche und innerliche Anwendung von Stuhl als Medikament ist seit Jahrtausenden Bestandteil weltweiter Naturheilkunde.
Wir setzen in unserer Praxis die in Kliniken der USA allgemein übliche
und seit vielen Jahren erfolgreiche Vorgehensweise ein. In den USA
werden neuerdings auch Störungen durch chronische Darmerkrankungen
erfolgreich mit Fremdstuhl-Klistieren behandelt.
Die innerliche Verabreichung über Mund/Magen erfolgt problemlos mit in Oblaten eingewickeltem Stuhl oder per Verabreichung über Klistier. Die äußerliche Anwendung erfolgt tolerierbar über Mischpräparat aus Eigenstuhl plus Heilerde und geruchsneutralisierenden Pflanzenextrakten. In Kliniken wird heute Stuhl gesunder Menschen Patienten mit chronischen Darmerkrankungen per Klistier zugeführt. Darmentzündungen, Blähbauch, gestörtes Darmmilieu,
Darmpilzbefall, Schwäche der Verdauungsdrüsen, blockiertes Abwehrsystem, Schwäche von Organ und vor allem der Schleimhaut, werden so reguliert.
In in langjährigrer Praxis hat sich gezeigt, daß Stuhl als Eigennosode
über Aufschläge bei folgenden Beschwerden empfehlenswert sein könnte,
unter der Voraussetzung, daß Ekzeme klinisch abgeklärt und
klinischerseits ohne Erfolg behandelt wurden:
a) trockene,
schuppige, gerötete, juckende, entzündliche aber nicht nässende
Hautekzeme
b) Gelenkleiden
entzündlicher, vorzugsweise aber arthrotischer Art
c) Erkrankungen der
Atemwege als Brustkorbaufschläge, vorzugsweise zusätzlich als
Medikament einzunehmen, in Oblate eingewickelt. Der Dickdarm steht
wissenschaftlich bestätigt, mit der Lunge in funktionellem
Zusammenhang, dies wurde auch schon lange vorher durch die
Traditionell Chinesische Medizin bestätigt.
d) Stuhl als
Endglied der Stoffwechselkette wird in Oblate gewickelt und
problemlos mit Flüssigkeit zum Nachtrinken eingenommen. Er wird im
oberen Verdauungstrakt vom Magen bis Dünndarm als fremd empfunden.
Der Körper versucht daher, ihn auszuscheiden. daher wird nicht nur
der Verdauungstrakt angeregt, sondern laut langjähriger Praxis auch
der gesamt Stoffwechsel.
Stuhl als Produkt des Darms, in dem 80% das Abwehrsystem seine Quelle hat, spricht als Medikament genauso das Abwehrsystem aktivierend an.
Stuhl - als Kontaktnehmer zur Schleimhaut im Darm - spricht als Reizkörper insgesamt die gesamte Schleimhaut im Körper als Erfolgsorgan regulierend an.
Fremdstuhl wird im Körper des Patienten grundsätzlich als nicht
körpereigen empfunden. Eigenstuhl wird im Dickdarm dagegen als nicht
fremd, außerhalb dessen aber als nicht körpereigen betrachtet und über
Anregung des Stoffwehsels, der Blut- sowie Lymphzirkulation,
Abwehrkraft, Entgiftung, Vegetativen Nervensystems darauf reagiert., um
ihn zu neutralisieren Stuhl ala Medikament (weiter wie bisher)
Als Folge heilen Darmentzündungen ab, normalisiert sich der Blähbauch. Über Stuhl als Medikament verstärken sich Blut- und Lymphzirkulation, Ausscheidung über alle Entgiftungsorgane, Umstimmung des Körpermilieus. All das sind entscheidende Faktoren, um akute und chronische Krankheiten auszuheilen. Da Stuhl körperidentisch, ist er gut verträglich und wird immer krankheitskongruent wirken.
Gute Erfahrungen in der klinischen Praxis hat man 'verschiedentlich bei
Behandlungen folgender Erkrankungen gemacht: Darmentzündungen
unterschiedlicher Genese, Rheuma, Hauterkrankungen und Neurodermitis, Abwehr- und Ausscheidungsschwäche, Störungen im Bereich des Magens, der Bauchspeicheldrüse, Atemwege, Nieren-/Blasenleiden, Entwicklungsstörungen, Allergien in jeder Form, Blähbauch, Verstopfung, Leistungsschwäche, psychosomatischen Störungen wie Angst, Depressionen, vegetativer Dystonie, Belastungen mit Umweltgiften, Bluthochdruck, Leber- Galle-Störungen, Erkrankungen des Knochen- und Gelenksystems, Allergien, vordergründig Nahrungsmittelallergien, Darm-Pilz-Befall sprechen
nach allgemeiner Erfahrung in der Regel gut auf Stuhltherapie an.
Entscheidend bei Stuhltherapie ist die Selbstakzeptanz mit Überwindung der Ekelschwelle. Das motiviert und schafft psychomentale Voraussetzung für Behandlungserfolge über Aktivierung der Selbstheilungskräfte. Das beinhaltet eine Identifikation mit eigenem Selbst und bringt Sensibilität für Körperfunktionen und Krankheitsgeschehen.
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